
Neue Version: Autodesk AutoCAD 2027 - Highlights & Features
Autodesk AutoCAD 2027 bringt spürbare Verbesserungen für den täglichen CAD-Alltag. Im Fokus stehen mehr Automatisierung bei der Datenbereinigung, bessere Zusammenarbeit im Team und ein engerer Cloud-Anschluss über Forma Data Management Essentials.
Geometry Cleanup: Automatische Geometrie-Optimierung
Mit Geometry Cleanup führt Autodesk ein neues Werkzeug ein, das typische Geometriefehler in DWG-Dateien erkennt und gezielt behebt. Dazu zählen unter anderem Lücken, Überstände, Unterstände und falsch ausgerichtete Winkel.
Für Anwender bedeutet das weniger manuelle Nacharbeit und eine höhere Qualität der Zeichnungen. Gerade in Projekten mit vielen Überarbeitungen oder externen Daten spart das Zeit und reduziert Fehler, die später in der Dokumentation oder Fertigung Probleme verursachen könnten.
Autodesk Assistant wird deutlich smarter
Ein zentrales Thema in AutoCAD 2027 ist die engere Verbindung zu Forma Data Management Essentials. Diese Funktion ist jetzt in AutoCAD- und Civil-3D-Abonnements enthalten und bietet eine zentrale Quelle für Projektinformationen mit Dateiversionierung, Freigabe, Berechtigungen und Online-Zusammenarbeit.
Damit wird die Zusammenarbeit in verteilten Teams einfacher. Zeichnungen können besser organisiert, geprüft und geteilt werden, ohne dass der Workflow ständig zwischen lokalen Dateien und Cloud-Umgebungen springen muss.
Forma Data Management Essentials ist jetzt enthalten
Forma Data Management Essentials ist jetzt standardmäßig enthalten und bietet zentrale Projektverwaltung mit Versionierung, Rechten, Freigaben und Markup. Neu sind Checkout (paralleles Editieren mit Merge) und Connected References (stabile XREFs in der Cloud).
Für verteilte Teams heißt das: Kein Datei-Chaos mehr, klare Freigabe-Tracks und weniger Abstimmungs-Meetings. Besonders in PLM-Umgebungen mit Autodesk Vault passt das nahtlos.
Parallel arbeiten mit Checkout und Referenzen
AutoCAD 2027 erweitert die kollaborativen Möglichkeiten in Forma Data Management mit Funktionen wie Checkout und Connected References. Checkout erlaubt es mehreren Nutzern, parallel an unterschiedlichen Bereichen derselben Zeichnung zu arbeiten, ohne sich gegenseitig im Weg zu stehen.
Connected References hilft dabei, XREF-Beziehungen in cloudverwalteten Projekten stabil zu halten. Das reduziert manuellen Aufwand und verbessert die Zuverlässigkeit bei Zeichnungen mit vielen externen Referenzen.
Mehr Geschwindigkeit und bessere Darstellung
Neben den neuen Workflows bringt AutoCAD 2027 auch Performance-Verbesserungen. Genannt werden unter anderem schnellere Layout-Wechsel und eine überarbeitete 3D-Grafik-Engine mit besserer Stabilität und visuell hochwertigerer Darstellung.
Das ist besonders relevant bei großen Zeichnungen oder Projekten mit komplexen Ansichten, bei denen Reaktionsgeschwindigkeit und visuelle Klarheit einen direkten Einfluss auf die Produktivität haben.
Was das für Anwender bedeutet
AutoCAD 2027 ist weniger ein reines „Feature-Update“ als ein klarer Schritt in Richtung vernetzter, KI-gestützter CAD-Arbeit. Die größten Vorteile liegen in schnellerer Datenbereinigung, besserer Teamzusammenarbeit und einer engeren Verzahnung von Desktop, Web und Cloud.
Auswirkungen auf den Arbeitsalltag
AutoCAD 2027 greift reale Pain Points an: Saubere Eingangsdaten (Cleanup), intuitive Hilfe (Assistant) und strukturierte Koordination (Forma). Das ergibt weniger E-Mail-Ping-Pong, frühere Fehlererkennung und mehr Fokus auf Design statt Administration.
Weitere Details zu AutoCAD 2027 finden Sie hier
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